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Thursday, October 24th 2013, 5:32pm

Vara´s Besuch beim Orden NOGO

Kühler Morgennebel umgibt den Sandwürfel den der Orden “ NO COMMENT” sein Heim nennt.
Auf der einsamen Burgzinne döst laurance vor sich hin, das Licht des Vollmondes wird durch einige Wolken unterbrochen.
Die Fledermaus welche laurance seit knapp einer Stunde die einzelnen Haare ausreisst bemerkt er nicht einmal.

Ein Schatten bewegt sich gleich eines Känguruh´s auf die Mauern zu, es umrundet das Gebäude und findet eines der Fenster offen vor – ein Blick ins Innere verrät ihm das die Belegschaft abgelenkt ist durch Toryna welche an einer Stange tanzt.
Fabian1982 hält freundlicherweise den Kopf errors4ever hoch, damit dieser nicht in der Pfütze seiner eigenen Sabber ertrinkt.

Langsam zieht Vara sich am Fenster hoch, läßt sich ins Fenster gleiten und starrt über die Couch zur Tänzerin, als diese sich zurückzieht und Runkel anfängt sich an der Stange zu räkeln... in seinem silbernen Latexanzug und dem Kerzenlicht sieht er aus wie der Vorgänger der Diskokugel.

Als er mit einer geschmeidigen Bewegung den Anzug herunterreisst, beginnt eine Art Massenpanik – error versucht sich mit einem Löffel die Augen auszukratzen, fabian rutscht in der sabberpfütze aus und kriecht unter das Sofa... Toryna flüchtet auf die Zinnen und weckt laurance welcher nach unten stürmt in Erwartung seine Wache sei beendet...mit Offenen Mund bleibt er in der Halle stehen und kämpft mit error um die Vorherrschaft über den Löffel und dessen Verwendung.

Vara nutzt die Gunst der Stunde und sprintet an der Szene vorbei und erreicht die Küche, dort packt er wild alles ein was er greifen kann...Kekse, Kuchen, Gurken, Lebkuchen und Tütensuppe... über die Hintertreppe rennt er ins Obergeschoss und nimmt die Erste Tür links...

... in diesem Moment kommt Toryna vom Turm herunter und bleibt vor ihrer Türe stehen... die Reste einer aufgerissenen Tütensuppe liegen dort herum. Kopfschütteln geht sie in die Küche und sieht niedergerissene Fässe, Regale und Schubladen. Dies treibt sie in die Halle wo Runkel seine Vorstellung gerade beendet hat indem er eine Schwanensee-Drehung absolviert... error gewinnt derweil den Kampf, leider steckt der Löffel nicht in seinem Auge sondern dort wo die Sonne nie hinkam... (dies beweist die sachte blässe der Region).

laurance liegt auf dem Rücken ...als er die Augen öffnet erblickt er einen Bären oder Ework...ähh nein Runkel steht nur über ihn auf einem Bein und die Hände zu Flügeln erhoben, den Kopf im Nacken –
die reste des latexanzugsumflattern ihn wie Bänder... Gnädiger Weise tritt in diesem Moment die Ohnmacht ein.

Das Zwergfell Toryna´s erleidet einen Krampf und wirft sie zu Boden, das Lachen ist Kilometerweit zu hören. Fabian versucht sich mit bloßen Nägeln durch die wand zu kratzen ud verursacht soviel Staub das er nichts mehr sieht.
Varacon öffnet vorsichtig ein Fenster und zieht die Farbeimer nach oben, als er bemerkt das er keine Pinsel hat greift er einfach die Leibwäsche welche er in den anliegenen Zimmern findet und beginnt sein Werk...als die Eimer sich dem Ende neigen feuert er sie einfach in die Kamenaten der Bewohner...
Einer Eingebung folgend durchsucht er alles nach Keksen und nuimmt was er finden kann.

Wieder am fenster angekommen, endeckt er die Überfahrenen Tiere und holt auch sie nach oben... mit Hilfe von Nägeln, Klebeband und Bockwurstwasser baut er eine lebensgroße Vara-Statue mitten auf der Gallerie.
Als Schritte auf der Treppe zu hören sind schnappt er sich einige Bettlaken, Umhänge und Socken...zusammengeknotet seilt er sich aus dem Fenster ab und verschwindet nebst dem Futteraliensack in der Nacht...

... Toryna starrt ungläubig auf die beschmierten Kleidungsstücke... und lehnt sich an das Vara-Kunstwerk, Fabian sitzt weinend in der Ecke da ihm die Fingernägel abgebrochen sind... bei error setzten Hämoriden ein und Runkel strauchelt die Treppe nach oben eine leere Keksdose in den Händen...nur laurance ist der Gott holt da er noch immer in der Welt der Träume liegt...

An der Wand ein weiteres Kunstwerk das allen einen Schauert über den Rücken laufen lässt, in Riesigen Lettern prangt dort: ICH KOMME WIEDER, ICH WEISS ES GIBT NOCH IRGENDWO KEKSE