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Sunday, June 6th 2010, 4:07pm

Bauanleitungen

Also hier mal einige Anleitungen,zum Basteln viel Spaß damit :D.Ach das heißt wer Anleitungen zum Basteln,dieverser Gegenstände hat immer her damit ;)

Hier noch eine Übersicht über diesen Treat

1.Bauanleitung Schwertscheide
2.Bauanleitung für einen Knochenkamm
3.Bauanleitung für einen Rundschild


Schwertscheide aus Holz und Leder

Man beginnt das Schwert, dass für das man die Scheide anfertigen will, auszumessen. Dabei sind die Klingenlänge und -breite wichtig.
Danach kann man sich das Holz für den Scheidenkörper besorgen. Man benötigt entweder 2 L-Förmige Teile oder 2 Bretter und 2 Leisten, sowie ein etwa 20 cm langes Holzstück am besten aus Vollholz für den Schwertort.

Zuerst die Variante mit den zwei L-Förmigen Teilen. Die Länge des Winkels ergibt sich aus der Klingenlänge + 20 cm die Breite durch die Klingenbreite + 10 mm. Das Holz sollte eine Tiefe von 18 mm haben. Dann fängt man an mit einem Hobel die L-Form auszuhobeln sodass ein Seitenrand von 5mm und ein Bodenrand von 8 mm bleibt.
Genauso wird auch ein zweites stück geformt, sodass anschließend aus beiden Stücken ein 18 mm x Klingenbreite + 10 mm breiter Körper mit einem Hohlraum von Klingenbreite x 10 mm entsteht.

Bei der Variante mit den 2 Leisten braucht man 2 Bretter mit den Maßen 8 x Klingenbreite + 10 mm x Klingenlänge + 20 cm und 2 Leisten mit den maßen 5 mm x10 mm x Klingenlänge + 20 cm.
Dann formt man solche L-Formen durch aufleimen der beiden 5mm-Leisten auf die Ränder der Bretter
Der Körper sollte danach genauso aussehen wie bei der 1. Variante

Nun kommt das Vollholzstück zum Einsatz. Es hat die Maße des Hohlraums des zuvor Geformeten Körpers, füllt diesen also am Schwertort aus. Zuvor muss jedoch der Schwertort ausgesägt werden. Ist dies geschehen klebt man ihn einfach an ein Ende eines L-Förmigen Brettes.
Nun erstmal mit Zwingen fixieren und trocknen lassen.

Währenddessen kann man sich aus einem Fell, ich verwende Ziegenfell, Stücke ausschneiden um damit die Scheide zu füttern. Man Klebt das Fell dann etwa so auf beide L-Teile - den Schwertort nicht vergessen. Wichtig ist der Strich des Fells, es soll so gleichmäßig angebracht werden, dass der Strich mit dem Hineinsteckenden Schwert geht - also gegen das Ziehende. Das hat den Vorteil, dass man es leichter zurückschieben kann, jedoch nicht so leicht herausfallen kann. Achte auch darauf dass am gegenüberliegenden Rand 5mm frei bleiben für das 2 L-Stück

Bevor man nun die Scheide zusammenklebt sollte man zuvor mit Tape oder genug Zwingen die Scheide fixieren und mit dem Schwert testen, ob es passt. Wenn nötig kann man mit einer Schere oder einem Langhaarschneider das Fell etwas stutzen. Passt es, kann man die beiden Hälften zusammenkleben. Ein paar Stunden sollte es so trocknen, vielleicht über Nacht, mit viel Druck. Danach kann man noch mal ohne Zwingen testen, ob sie gelungen ist.

Zum Schluss muss man nun die Spitze zusägen und anschließend Feilen. Man muss auf saubere Kannten achten. Nun kann man noch mit kurzen Nägeln das überlappende Fell am Einschub annageln und den Rest abschneiden. Nun gehts ans Leder.

Zuerst schneidet das Leder nur sehr grob zu, man kann durch das Ziehen die Ausmaße der Haut schlecht einschätzen. Zur Einfachheit kann man das Leder an der Vorderen Seite gleich aufs Holz leimen. Unter sehr viel Zug wird nun auf der Rückseite das Leder vernäht. Dazu am besten mit einer Aale Löcher Vorstechen, verwendet einen Reißfesten Garn. An der Spitze wird es sehr schwer zu nähen, alternativ kann man diese auch kleben.

Ich möchte hier zwei beispiele geben, wie man die Scheide vernähen, kann. Man kann einfach rechts-links vernähen. Diese Metheode ist recht einfach, jedoch wird man die Naht nie schön sauber hinbekommen, man wird immer einen Ledersteg haben. Mittlerweile bin ich zur 2-Nadel-Technik übergegangen. Hierzu wird der Garn etwas länger genommen und an beide Enden in eine Nadel eingefädelt. Man beginnt mit einem waagrechten Faden, der beide Teile verbindet, sticht durch das nächste Loch der jeweiligen Seite und sticht dann ins übernächste Loch der gegenüberliegenden Seite, sodass hier sich die beiden Seitenfäden kreuzen, uswusf. (siehe Bild)

Links: Die einfache Methode
Rechts: die 2-Nadel-Technik
Quelle:http://www.dasmittelalterboard.de/start.php

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Sunday, June 6th 2010, 4:09pm

BAUANLEITUNGEN - Bauanleitungen

Für die Schönheit,Bauanleitung für einen Knochenkamm aus der Zeitung Karfunkel

Dum moliuntur, dum comantur, annus est. („Mit Zurechtmachen und
Schönheitspflege vergeht ein Jahr.“ – cf. Terentius, Heauton timorumenos 240). Mit der Herstellung eines Knochenkamms verbringt man nur ein paar Tage. Bereits in der Antike bestand ein reger Handel zwischen dem nördlichen Europa und dem römischen Reich. Ein beliebter Exportartikel der Wikinger waren Kämme aus Geweih oder Elfenbein (z. B. Walknochen oder Walroßzähne). Im Wikinger-Museum der dänischen Stadt Ribe sind zahlreiche Funde ausgestellt, und auch der Prozeß der Kammherstellung wird in mehreren Schaubildern dargestellt. Anhand dieser Beschreibungen haben wir uns an das
Experiment Knochenkamm gewagt.


Originalfunde von Kämmen im Wikinger-Museum Ribe, Dänemark
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Material
• eine Abwurfstange vom Hirsch
• eine Handvoll Messingnägel
• etwas doppelseitiges Klebeband
• Schleifpapier (80–240 Korn)

Werkzeug
• Bügelsäge, Dekupiersäge
• Bandschleifer oder Schleifklotz
• Hammer, Zange, Schraubstock
• Schlüsselfeile oder Schnitzmesser
• Poliermaschine oder -schwämme

Arbeitsschritte
• Geweih in Stücke teilen, grob vorschleifen
• Kammschienen und Zinkenplatten aussägen
• Kammschienen verbinden und anpassen
• Zinkenplatten auf gleiche Stärke schleifen
• Kammschienen mit Kerbmuster verzieren
• Polieren; Vernieten aller Teile
• Sägen und Glätten der Zinken
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Unser Ausgangsmaterial ist ein Hirschgeweih bzw. eine Abwurfstange vom Hirsch.Es besteht im Gegensatz zu Hörnern von Rindern aus festem Knochengewebe, wird jedes Jahr vom Tier neu ausgebildet und im
Zeitraum von Februar bis Anfang Mai abgeworfen.Wir haben unsere Abwurfstangen bei einem Wildgehege gekauft (Preis nach Gewicht). Geweihe von freilebenden Hirschen es beim Förster und Jäger – selbst sammeln ist jedoch verboten,da die Abwurfstangen unter das Jagdgesetz fallen und wichtig für die Bestandserfassung im Jagdrevier sind.Die Geweihstangen können direkt verarbeitet werden. Wer es mit
einem Rinderknochen probieren will, sei gewarnt:Der Oberschenkelknochen einer Kuh ist sicherlich günstig beim Metzger zu bekommen und liefert auch ausreichend große Knochenstücke,seine Aufbereitung ist jedoch mit viel mehr Arbeit (säubern,auskochen…) verbunden.

Die Griffe

Bevor wir unser Rohmaterial zugesägt haben, wurden die Geweihstücke grob mit dem Bandschleifer geglättet. Als erstes haben wir dann die Griffe,die sogenannten Kammschienen,zugeschnitten.Nach ihnen richten sich die Breite des Kammes und die nötige Menge an Platten
für die Zinken. Hirschgeweih hat innen einen porösen Kern, der für unsere Zwecke nicht zu gebrauchen
ist. Die festen Stücke zum Ende der Geweihstangen,nahe der Spitzen, eignen sich gut für die Kammschienen,die dünneren Bereiche, vor allem
an den Gablungen, für die Zinkenplatten.Mit einer Bügelsäge (Metallsäge, Pucksäge etc.) lassen sich die Stangen gut teilen.


Die geschliffenen Rohteile


Gesägte Platten für die Zinken und vormontierte Kammschienen (Griff)


Das Vernieten von Kammschienen und Zinkenplatten

Um den beiden Kammschienen eine gleichmäßige Außenform zu geben, haben wir sie provisorisch miteinander vernietet(es reicht auch doppelseitiges Klebeband) und am Bandschleifer zugeschliffen. Die Platten für die Zinken haben wir zunächst auf einer Seite plan geschliffen und anschließend mittels doppelseitigem Klebeband
auf einem Holzklötzchen fixiert. So befestigt, lassen sich die dünnen Scheiben optimal auf eine gleichmäßige Stärke von 2–3 mm schleifen.
Formositas dimidium dotis („Schönheit ist die halbe Mitgift.“ – cf. Afranius bei Nonius Marcellus, De compendiosa doctrina 4). Deshalb haben wir die Kammschienen vor dem Vernieten mit einem typischen
Rautenmuster versehen. Mit der Schlüsselfeile oder einem scharfen
Schnitz messer werden die Muster direkt in die Knochenstücke geritzt.
Alle Teile werden vor der Montage fein geschliffen und poliert, da man an manche Stellen nach dem Vernieten nur noch schlecht rankommt. Damit die Teile beim Vernieten nicht verrutschen, haben wir einen kleinen Streifen – wie sollte es anders sein – doppelseitiges Klebeband auf die Schienen geklebt (Was hat man damals nur ohne Klebeband gemacht? :tongue:).Zum Vernieten eignen sich am besten
1–3 mm starke Messingnieten, alternativ haben wir Messingnägel verwendet. Mit einem Bohrer, der im Durchmesser exakt den Nägeln entspricht, haben wir die Nietenlöcher an der Standbohrmaschine gebohrt.Um die Löcher mit einer Handbohrmaschine exakt zu bohren, solltet Ihr den halbfertigen Kamm auf jeden Fall in eine Werkbank oder einen Schraubstock einspannen. Die Nägel sollten auf der Rückseite
ca. 1–2 mm herausschauen, wenn nötig abzwicken. Dann wird das, was von den Nägeln noch herausschaut, mit einem Nietensetzer oder einfach mit ein paar Hammerschlägen zu einem möglichst runden Kopf geschlagen. Dabei „verbiegt“sich der Nagel insgesamt ein wenig und
sitzt nun richtig fest im Knochen.

Die Zinken
Vor dem Sägen der Zinken hatten wir zugegebenermaßen
etwas Respekt. Schließlich steckte schon einen Menge Arbeit in unseren Knochen. Mit etwas Feingefühl und Geduld ist es aber kein Problem,die Säge gerade durch das fast homogene Knochenmaterial zu führen. Wir haben dafür eine sogenannte Dekupiersäge (eine elektrische Laubsäge)verwendet. Mit einer Bügelsäge geht das auch sehr gut. Die Stärke der Zinken bzw. der Zwischenräume ergibt sich aus der Dicke des Sägeblattes.Wer grobe Zinken haben möchte,verwendet entweder ein gröberes Sägeblatt oder sägt zweimal dicht nebeneinander,um einen größeren Zwischenraum zu bekommen.Nach dem Sägen ist der Kamm im Grunde genommen fertig. Damit er besser
durchs Haar gleitet, haben wir die Zinken abschließend noch mit feinem
Schleifpapier einzeln geglättet und den Kamm ein paarmal über eine Drahtbürste gezogen.Alles in allem haben wir knapp zwei Tage für den Kamm benötigt – mit etwas Übung geht’s bestimmt schneller.Aber egal, denn wie haben wir unseren Artikel begonnen? Dum moliuntur, dum
comantur, annus est.


Die Zinken werden vorsichtig mit einer Dekupier- oder Bügelsäge gesägt…


…mit feinem Schleifpapier einzeln geglättet,damit sie besser durchs Haar gleiten…


…und zum Schluß noch ein paarmal über eine Drahtbürste gezogen. Fertig!

Lesetip:
Jensen S., Ribe zur Wikingerzeit, Den antikvariske Samling,
Ribe 1991, erhältlich u. a. im Ribe Vikinge Center(www.ribevikingecenter.dk).

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Sunday, June 6th 2010, 4:09pm

Wehrhaft in den Schaukampf

Bauanleitung für einen Rundschild aus der Zeitung Pax et Gaudium


Auf in die Schlacht!Dieser Beitrag liefert die kostengünstige Bauweise mit einer Leinenummantelung.

Der frühmittelalterliche Rundschild war meist flach und hatte einen Durchmesser von 60 bis 90 cm.Es ist nicht erwiesen,das die Schilde zur Randverstärkung mit einem Schildgespänge ( Metallrand) versehen wahren.Da keine Funde mit erhaltenen Randverstärkung existieren,geht man davon aus,das diese aus vergänglichen Material bestand ( z.b. Rohhaut).

Die Schilde verfügen über einen hölzernen Handgriff,der über den gesamten Durchmesser des Schildes ging,und einen mittig angebrachten,metallenen Schildbuckel.

Das Material

1 Holzplatte,ca.65 x 65 cm
15 - 20 mm stark
1 Holz für den Griff,65 cm lang ( Esche,z.b. Vorschlaghammerstiel)
1 Grobes Leinen
1 Feines Leinen
250 g Kreide
25 g Knochen oder Hasenleim
80 g Zinkweiß
Schildbuckel
Vierkantnägel/kleine Drahtstifte
Rohhautstreifen/Rohhautschnur
Farbe zum Bemalen
Leinöl zum versiegeln

Das Werkzeug

Stichsäge
Leimpinsel
Bandschleifer,Schleifpapier
Hammer,Schraubenzieher
Schnur,Bleistift
Schraubstock
Zieheisen
Akuschrauber und Holzbohrer
Ledernadel

Für die Grobmotorik

Als erstes ermittelt man den Mittelpunkt der Holzplatte und schlägt dort einen Nagel ein,an dem man Schnur und Bleistift befestigt.Nun zeichnet man die Größe des Schildes auf das Brett.Der aufgezeichnete Kreis muß möglichst genau mit der Stichsäge ausgeschnitten werden.Nun wir ein kleinerer Kreis mittig eingezeichnet.Die Größe dieses Kreises ist vom Innenmaß des Schildbuckels abhängig.Anschließend werden die Ränder mit dem Bandschleifer von Unebenheiten befreit.Die Ränder nun abrunden,dann ist der Schild leichter zu bespannen.
Das grobe Leinen dem Rohling anpassen,es wässern und dann auf die Front des Schildrohlings kleben.Während das Leinen trocknet, kann man sich an den Handgriff machen.Diesen mit einer Säge der Größe des Rohlings anpassen und sich dann die Fläche einzeichnen,wo der Handgriff entstehen soll.Jetzt mit dem Zieheisen den Handgriff aus dem Eschenstiel ausarbeiten und an den Enden verjüngen.
Wenn das Leinen trocken ist,die Rückseite mit dem feineren Leinen beziehen,wobei darauf zu achten ist,dass das Leinen bündig am Rand abschließt.Wenn das Leinen trocken ist die Vorderseite genauso noch mal mit dem feinen Leinen bespannen.Hierbei muß man darauf achten, dass ca. 4 cm überstehen.Nach dem Trocknen diesen überstehenden Rand ca. alle 3 cm bis zum Rand des Holzrohlings einschneiden,umschlagen und verleimen.Nun wir der Holzgriff an der Rückseite befestigt.Jetzt das ganze 24 Stunden ruhen lasse,damit wirklich alles durchgetrocknet ist.

Welcher Gegner weicht bei diesem wehrhaften und zugleich schönen Anblick nicht zurück?


Der ausgesägte Holzrohling

Auf eine gute Lage in der Hand achten! Gegebenenfalls nach dem Befestigen mit Schmirgelpapier noch mal nachschleifen.

Den Schildbuckel gibt es in verschiedenen Ausführungen und aus verschiedenen Materialien.Er dient zum Schutz der Faust die dahinter den Schild führt.

Für die Feinmotorik

Um den Kreidegrund herzustellen, muß man Leimperlen ( Granulat) erst einmal in Wasser quellen lassen.Ist dies geschehen,den Leim auf ca. 60°C erhitzen.Nicht kochen lassen!Das Kreidepulver mit dem Zinkweß mischen und mit Wasser anrühren,sodass das Gemisch die Konsistenz von Quark erhält,und dann den warmen Leim einrühren.Der Kreidegrund wird dann auf die Front des Schildes gepinselt.Hierbei muß man drauf achten,dass der Grund gleichmäßig aufgestrichen wird.Man sollte mehere Schichten Kreidegrund auftragen.Wenn der Kreidegrund trocken ist,die obere Schicht glattschleifen.Jetzt wird noch der Schildbuckel mit den Vierkantnägeln befestigt.Diese auf der Rückseite verkrampen.Das heißt,den Nagel über dem Schraubenzieher in einem 90°-Winkel umschlagen.Und jetzt kann die Bemahlung los gehen:Das gewünscht Motiv mit einem Bleistift vorzeichnen und dann mit Farbe gestalten.Die Farbe sollte mit Wasser verdünnt werden ( sahne-artige Konsistenz).Diesen Farbanstrich muß man ca. sechsmal wiederholen,um ein ordentliches Ergebnis zu erhalten.Wenn die Bemalung getrocknet ist, wird der Schild mit Leinöl versiegelt.
Nun die Rohhautstreifen und Rohhautschnur in Wasser einweichen.Während der Einweichzeit der Rohhaut den Schild für die Vernähung des Schildrandes alle 2,5 cm,ca 2 mm vom Rand entfehrnt mit Bohrungen versehen.Die Rohhautstreifen aus dem Wasser nehmen,mit einem Küchentuch abtrocknen und dann mit Leimzwingen und den Dratstiften am Rand provesorisch befestigen.Dann fädelt man die Rohhautschnur in die Nadel ein und vernäht den Schildrand.Um den Schild auch einfach auf dem Rücken tragen zu können,kann man sich aus einem Lederrest - wie unten auf dem Photo zu sehen- noch eine Schildfessel anfertigen.

Damit man die Hände auch für andere Dinge frei hat,ist eine Schildfessel sehr praktisch.